Nanopartikel - Superteilchen oder unsichtbare Gefahr?

Fraunhofer IME auf ARTE-Xenius

Angewandte Oekologie / 26. Februar 2019

Nanopartikel werden in immer mehr Produkten verwendet, doch ihre Folgen für die Umwelt sind unklar: ob als Zugabe in Sonnenschutzmitteln, Verbandsmaterial, Kleidung oder besonderen Lacken und Beschichtungen. Nano-Teilchen beispielsweise aus Silber, Zink oder Titandioxid sind winzig wie Viren und haben neue, vielversprechende Eigenschaften. Zugleich stehen sie im Verdacht, der Umwelt zu schaden. ARTE-Xenius besuchte Forscher am IME in Schmallenberg, die erstmals umfassend und aufwendig die Wirkung der Teilchen auf Wasserlebewesen wie Fische und Krebstiere untersucht haben – mit überraschenden Erkenntnissen. Dabei mussten die Forscher auch ganz neue Wege gehen ...