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  • Bis zu 3.000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen zeigt, wie sie an das Gift von kleinen und großen Spinnen kommen und warum Spinnengift als Hoffnung im Kampf gegen Krankheiten des Zentralen Nervensystems gilt.

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  • Die hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, war am 13. Januar zu Gast in Gießen, um sich über die neusten Entwicklungen der Forschung im Bereich der Bioressourcen zu informieren. Im Fokus des Austauschs standen verschiedene Forschungsansätze, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institutsteil Bioressourcen daran arbeiten, den biologischen Pflanzenschutz zu etablieren.

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  • Spinnengift für Therapeutika und Bioinsektizide

    Bioressourcen / 03. Januar 2022

    Bis zu 3000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen, meist Peptiden, lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln. Auch in der Schädlingsbekämpfung kann Spinnengift eingesetzt werden – als biologisches Pflanzenschutzmittel. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen widmet sich vor allem den bisher kaum beachteten einheimischen Spinnen und ihrem Giftmix. Die Forschungsergebnisse zur Biologie der Toxine – insbesondere zum Gift der Wespenspinne – wurden in den Fachzeitschriften »Biomolecules« und »Biological Reviews« veröffentlicht.

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  • Im Rahmen des Akademischen Festakts der Justus-Liebig-Universität Gießen werden jährlich Auszeichnungen für die besten Dissertationen verliehen. Einer der diesjährigen Preisträger ist Tiergiftforscher Dr. Tim Lüddecke vom Institutsteil Bioressourcen des Fraunhofer IME. Er wurde für seine Arbeiten zur Evolution von Spinnen und der Biochemie ihrer Gifte ausgezeichnet.

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  • Workshop zum EU-Projekt »TRANSVAC2« in Aachen

    Molekulare Biotechnologie  / 19. November 2021

    © Fraunhofer IME

    Im Rahmen des EU Projektes »TRANSVAC2« (European Vaccine Research and Development Infrastructure) einer Kooperation zur Förderung von europäischen Impfstoffentwicklungsprojekten fanden im Anfang November 2021 am Fraunhofer IME in Aachen zwei Workshops mit insgesamt 17 Teilnehmenden aus 9 verschiedenen Nationen statt.

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  • © Romolo Tavani | adobe.stock.com

    Im Zeitraum von Mai bis Juli 2021 wurde eine Online-Umfrage zur Prüfung der OECD-Prüfrichtlinien durchgeführt, für die das Umweltbundesamt die Fraunhofer-Institute IME und ITEM sowie Ramboll beauftragte. Die gemeinsamen Bemühungen von Ihnen allen führten zu einer Gesamtzahl von über 500 individuellen Vorschlägen. Für dieses beeindruckende Feedback möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken. Um eine Priorisierung des Aktualisierungsbedarfs vornehmen zu können, möchten wir die gemeldeten Vorschläge mit Ihnen teilen und Sie um eine Vorabbewertung der allgemeinen Bedeutung eines Aktualisierungsbedarfs bitten.

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  • © Fraunhofer IME | Désirée Schulz

    Dr. Tim Lüddecke ist Biochemiker und Zoologe am Fraunhofer IME. Nach dem Abschluss seiner Promotion übernahm er im Frühling die Leitung der neuen Arbeitgruppe »Animal Venomics« am Standort in Gießen und befasst sich vor allem mit der Biochemie von Tiergiften und der Frage danach wie die tödlichen Toxine aus Tieren in Zukunft als Medikamente oder Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden könnten.

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  • Dr. Carla Recker (Continental), Prof. Dr. Dirk Prüfer (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Dr. Christian Schulze Gronover (Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME) sind mit dem gemeinsamen Projekt »Nachhaltige Reifen durch Löwenzahn – Innovationen aus Biologie, Technik und Landwirtschaft« für den Deutschen Zukunftspreis 2021 nominiert. Das gab das Bundespräsidialamt heute im Deutschen Museum in München bekannt. Der Bundespräsident zeichnet mit dem Deutschen Zukunftspreis jedes Jahr Einzelpersonen oder Teams für eine hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Innovation aus.

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  • Prof. Dr. Andreas Vilcinskas, Leiter des Institutsteils Bioressourcen, präsentiert den Forschungsbereich der Insektenbiotechnologie, welcher das Ziel verfolgt, Organismen als biologische Ressource für Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin, im Pflanzenschutz und für die Lebens- und Futtermittelindustrie zu erschließen.

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