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  • Animal Venomics: Ameisen auf dem Vormarsch

    Bioressourcen / 28. Juni 2022

    © Pexels | Radovan Zierik

    Die Arbeitsgruppe »Animal Venomics« fokussierte sich in den vergangenen Monaten insbesondere auf Spinnen und deren Gifte. Doch nun erlangte ein weiteres Tier die Aufmerksamkeit der Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – Die Ameise bildet mit ihren Toxinen einen neuen Forschungsschwerpunkt am Fraunhofer IME.

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  • Molekulare Biotechnologie  / 27. Juni 2022

    © Unsplash I Catia Climovich

    Im Fraunhofer-Leitprojekt »FutureProteins« werden unter der Koordination des Fraunhofer IME neue Anbausysteme und Prozesse entwickelt, mit denen nährstoffreiche Proteine aus ausgewählten Pflanzen, Insekten, Pilzen und Algen gewonnen und für neue Nahrungsmittelprodukte genutzt werden können. Im Rahmen des Projekts hat das Fraunhofer IME nun eine Partnerschaft mit der Veganz Group AG zum gemeinsamen Anbau von Erbsen als alternative Proteinquelle im Vertical Farming geschlossen.

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  • © Fraunhofer IAP | Till Budde

    Synthesekautschuk wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts produziert und stetig optimiert. Dennoch können sich seine mechanischen Eigenschaften nicht mit denen des Naturkautschuks messen. So zeichnet sich Naturkautschuk beispielsweise durch eine bislang ungeschlagene dehnungsinduzierte Kristallisation aus. Im Forschungsprojekt »BISYKA« gelang es einem Team aus Fraunhofer-Forschenden Ursachen dafür aufzuspüren und erfolgreich auf Synthesekautschuk zu übertragen. Auf der Deutschen Kautschuk-Tagung in Nürnberg vom 27. bis 30. Juni präsentiert das Team, wie es Ihnen gelungen ist, den Abrieb zu verringern, ohne dass die Reifen die Bodenhaftung oder den geringen Rollwiderstand verlieren.

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  • »Hallo Hessen« mit Dr. Lüddecke

    Bioressourcen / 24. Mai 2022

    Viele schrecken vor Spinnen zurück, Tim Lüddecke nicht. Im Gegenteil: Er hat seine Doktorarbeit über Spinnengifte geschrieben und er erforscht, was man aus Tiergiften alles machen kann: Medizin zum Beispiel. Der Beitrag des hr-fernsehen liefert einen spannenden Einblick in die Forschung der Arbeitsgruppe »Animal Venomics« am Institutsteil Bioressourcen in Gießen. Im Interview erklärt der Biochemiker wie das Gift der Spinnen mit möglichen Medikamenten für uns Menschen zusammenhängt.

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  • Bis zu 3.000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen zeigt, wie sie an das Gift von kleinen und großen Spinnen kommen und warum Spinnengift als Hoffnung im Kampf gegen Krankheiten des Zentralen Nervensystems gilt.

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  • Die hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, war am 13. Januar zu Gast in Gießen, um sich über die neusten Entwicklungen der Forschung im Bereich der Bioressourcen zu informieren. Im Fokus des Austauschs standen verschiedene Forschungsansätze, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institutsteil Bioressourcen daran arbeiten, den biologischen Pflanzenschutz zu etablieren.

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  • Spinnengift für Therapeutika und Bioinsektizide

    Bioressourcen / 03. Januar 2022

    Bis zu 3000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen, meist Peptiden, lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln. Auch in der Schädlingsbekämpfung kann Spinnengift eingesetzt werden – als biologisches Pflanzenschutzmittel. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen widmet sich vor allem den bisher kaum beachteten einheimischen Spinnen und ihrem Giftmix. Die Forschungsergebnisse zur Biologie der Toxine – insbesondere zum Gift der Wespenspinne – wurden in den Fachzeitschriften »Biomolecules« und »Biological Reviews« veröffentlicht.

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  • Im Rahmen des Akademischen Festakts der Justus-Liebig-Universität Gießen werden jährlich Auszeichnungen für die besten Dissertationen verliehen. Einer der diesjährigen Preisträger ist Tiergiftforscher Dr. Tim Lüddecke vom Institutsteil Bioressourcen des Fraunhofer IME. Er wurde für seine Arbeiten zur Evolution von Spinnen und der Biochemie ihrer Gifte ausgezeichnet.

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  • Workshop zum EU-Projekt »TRANSVAC2« in Aachen

    Molekulare Biotechnologie  / 19. November 2021

    © Fraunhofer IME

    Im Rahmen des EU Projektes »TRANSVAC2« (European Vaccine Research and Development Infrastructure) einer Kooperation zur Förderung von europäischen Impfstoffentwicklungsprojekten fanden im Anfang November 2021 am Fraunhofer IME in Aachen zwei Workshops mit insgesamt 17 Teilnehmenden aus 9 verschiedenen Nationen statt.

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