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Weitere Nachrichten - Archiv

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  • Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben das Gift der Wespenspinne entschlüsselt und darin eine Bandbreite an neuartigen Biomolekülen identifiziert. Ihre Ergebnisse veröffentlichte das Team jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift »Biomolecules«.

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  • Umstrukturierungen bedeuten nicht immer nur schlechtes: Beim Fraunhofer IME wurde im Zuge dessen eine Führungsposition mit einem gemischtgeschlechtlichen Tandem besetzt. Hierzu äußerten sich Dr. Elke Eilebrecht und Matthias Teigeler, nun seit knapp drei Jahren gemeinsam Abteilungsleiter der Abteilung Ökotoxikologie des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Schmallenberg, in einem Interview mit der Initiative »Chefsache«. »Chefsache« ist ein Netzwerk von Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und Medien, das sich der Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern persönlich verpflichtet fühlt. Anspruch und Ziel von »Chefsache« ist es, als Initiative mit Vorbildcharakter den notwendigen gesellschaftlichen Wandel mit neuen Konzepten und Ansätzen zu unterstützen.

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  • Designerprotein für Phenylketonurie-Patienten

    Molekulare Biotechnologie / 01. Juli 2020

    Zusammen mit der Firma metaX entwickelt das Fraunhofer IME ein spezielles phenylalaninfreies Protein, das die klassischen und sehr bitter schmeckenden Aminosäure-Mischungen beim Diät-Management der Phenylketonurie (PKU) ersetzen soll: Ziel ist es ein wohlschmeckendes Protein herzustellen, das alle essentiellen Aminosäuren enthält und somit die Lebensqualität von PKU-Patienten verbessern kann. Das Projekt »Phefrei3« wird vom BMBF im Programm »KMU-innovativ: Biotechnologie-BioChance« bis Februar 2022 mit rund 915.000 Euro gefördert.

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  • © Fraunhofer IME | Undine Haferkamp

    Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Fraunhofer IME wollen den Weg für neue Therapien gegen Multiple Sklerose ebnen. Ziel eines gemeinsamen Forschungsvorhabens ist es, ein Zielprotein zu charakterisieren und geeignete Wirkstoffkandidaten weiterzuentwickeln, die gezielt den Untergang von Nervenzellen verhindern, der für die fortschreitende Behinderung bei Multipler Sklerose verantwortlich ist. Das Projekt wird mit 1,2 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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  • Herstellung von Nanostrukturen zur Untersuchung von Neuronen

    Translationale Medizin / 14. Mai 2020

    © Biomaterials Science

    Die Arbeit eines interdisziplinären Forscherteams des Centers for Hybrid Nanostructures (Universität Hamburg) und des ScreeningPorts des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Hamburg hat es auf das Cover der Zeitschrift Biomaterials Science geschafft.

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  • Bislang gibt es weder einen Impfstoff noch Medikamente zur Behandlung der COVID-19-Erkrankung. Forschende des internationalen Konsortiums iCAIR® arbeiten an der Entwicklung neuer Antiinfektiva zur Behandlung oder Prävention von Infektionserkrankungen der Atemwege – und nun auch zur Entwicklung von Medikamenten gegen SARS-CoV-2. Der Standort Hamburg des Fraunhofer IME bringt seine Expertise in der pharmazeutischen Wirkstoffsuche und Drug-Repurposing mit automatisierten Hochdurchsatzverfahren, dem sogenannten High-Throughput-Screening, in das Projekt ein.

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  • Identifizierung von SARS-CoV-2 Inhibitoren

    Translationale Medizin / 30. April 2020

    © Fraunhofer IME | Bernhard Ellinger

    Fraunhofer IME recently published a preprint article on a repurposing screen of 5.600 known drugs, clinical candidates and bioactives (Fraunhofer IME repurposing collection), which identified multiple inhibitors of SARS-CoV-2 in vitro cellular toxicity in a phenotypic format using human (Caco-2) cells. The study was run by Fraunhofer IME in collaboration with the Goethe-University Frankfurt.

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  • © Fraunhofer IME | Martin Kunze

    Mit dem »COVID-19 Knowledge Space« eröffnet das Fraunhofer SCAI – gemeinsam mit dem Fraunhofer IME, dem Fraunhofer IAIS und weiteren Forschungspartnern – einen neuartigen Wissensraum mit Analysewerkzeugen und Informationen zu COVID-19. Die Website bietet zentrale Dienste, die Zugang zu öffentlich verfügbaren Daten über die aktuelle COVID-19-Forschung ermöglichen. Das Fraunhofer IME am Standort Hamburg bringt dabei seine Kompetenzen in der Verknüpfung chemischer Informationen von Wirkstoffen mit antiviralen Eigenschaften gegen COVID-19 und weiteren Daten, wie Toxizität und möglichen Wechselwirkungen, ein.

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  • Anwendungspotenziale der Pflanzenbiotechnologie gegen SARS CoV-2

    Molekulare Biotechnologie / 24. April 2020

    © Fraunhofer IME | Dirk Mahler

    In der Bekämpfung von Pandemien sind die schnelle Bereitstellung von geeigneten Diagnostik-Kits und die Notfallproduktion von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten essentiell. Was Pflanzen als schnelles, skalierbares Produktionssystem für Impfstoffe und antivirale Medikamente oder auch für die Herstellung von Proteinantigenen und Antikörpern für Diagnostik-Kits so attraktiv macht, diskutieren Pflanzenbiotechnologen in der neusten Ausgabe des renommierten Journals »Trends in Plant Science«. Koautor ist Prof. Stefan Schillberg vom Fraunhofer IME in Aachen.

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  • Wir machen mit!

    31. März 2020

    Weltweit vernetzen sich die verschiedensten Akteure, um in Corona Zeiten zu unterstützen. In der 3D-Druck-Community stellen Unternehmen für die Herstellung von beispielsweise Türöffnern benötigte Druckdateien kostenlos zur Verfügung. Auch am Fraunhofer IME in Aachen nutzen wir unsere 3D-Druck Kapazitäten, um Gesichtsvisiere und Türöffner zu produzieren. Bei Bedarf melden Sie sich bitte unter 3Ddruck@ime.fraunhofer.de.

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