Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME

Unsere FuE Projekte für die Bioökonomie

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Jahresbericht 2018

Unsere Highlights des vergangenen Jahres

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Film über das Fraunhofer IME: »Naturstoffe für die Biotechnologie«

Insekten sind kleine Krabbeltiere mit großem Potential – Überlebenskünstler, die sich an den unwirtlichsten Orten tummeln. Wie die von ihnen produzierten Moleküle die Forschung bereichern und neue Perspektiven für Therapien eröffnen, zeigt jetzt ein neuer Film.

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Film über das Fraunhofer IME: »Autoreifen aus Löwenzahn«

In Folge 8 der Serie Bioökonomie Zoom dreht sich alles um den Löwenzahn (© Bioökonomie.de/BIOCOM AG). In seinen Wurzeln steckt so viel Kautschuk, dass er ins Visier der Wissenschaft und Industrie geraten ist. Forscher aus Münster wollen ihn nun für die Gummiproduktion optimieren.

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Neue Strategien gegen Mücken und Schädlinge

Mücken können schwere Krankheiten übertragen, Fliegen massive Ernteausfälle verursachen. Neue Strategien sollen solchen Schadinsekten zu Leibe rücken. Umweltverträglich und artspezifisch. Dabei spielt die »Sterile Insektentechnik« eine wichtige Rolle.

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Belastung durch Pestizide genauer vorhersagen

Wissenschaftler des Fraunhofer IME haben für Deutschland eine Software entwickelt, die die Konzentration von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässern berechnet. Das neue Verfahren kann als Baustein für PSM-Zulassungsverfahren eingesetzt werden

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Industrieabgase recyceln

Fraunhofer-Forscher entwickeln ein Verfahren zum Recyceln von Abgasen aus industrieller Produktion

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Neues Testkonzept mit molekularen Markern

Fraunhofer-Forscher spüren mit molekularen Markern endokrine Disruption in Fischen auf

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Fraunhofer IME

Forschung vom Molekül zum Ökosystem

Wir betreiben angewandte Lebenswissenschaften vom Molekül bis zum Ökosystem und sind Ihr Partner für Vertragsforschung in den Bereichen Pharma, Medizin, Chemie, Landwirtschaft sowie Umwelt- und Verbraucherschutz. Unser Forschungs- und Dienstleistungsangebot richtet sich an die Industrie, an kleine und mittelständische Unternehmen und die öffentliche Hand.

Das übergeordnete Ziel unserer Forschungsaktivitäten ist die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien zur Diagnose und Therapie menschlicher und tierischer Krankheiten sowie zum Schutz von Nutzpflanzen und Nahrungsmitteln.

 

Schmallenberg | Gießen

Angewandte Oekologie und Bioressourcen

Frankfurt am Main | Hamburg

Translationale Medizin

24.2.2020

Terpenoide im Fokus

 

Pünktlich zum Wissenschaftsjahr 2020 Bioökonomie fiel am 1. Februar der Startschuss für das Projekt »ASPIRANT«. Der interdisziplinäre Forschungsverbund setzte sich in der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): »Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie« im Rahmenprogramm »Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030« durch. Die Akteure haben sich das Ziel gesteckt, weitere Terpenoide für Wissenschaft und Wirtschaft zu erschließen.

13.2.2020

»Schaffst Du!« – Jugend forscht in Hamburg

 

Sich der Hausforderung zu stellen, selbst ein Forschungsprojekt zu erarbeiten, und nicht die Zuversicht zu verlieren dies schaffen zu können, selbst wenn einem in manchen Momenten das Wasser scheinbar bis zum Halse steht – dazu sollte das diesjährige Motto »Schaffst Du!« des Nachwuchswettbewerbes »Jugend forscht«, aufrufen.

Der Aufforderung folgten in Hamburg sowie an der Deutschen internationalen Schule Zagreb insgesamt 113 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die in den vergangenen Monaten an insgesamt 52 Projekten in den Wettbewerbssparten »Schüler experimentieren« sowie »Jugend forscht« arbeiteten.

21.1.2020

Vom Braunkohle- zum BioökonomieREVIER

 

Zum Auftakt eines zweiten Teilprojekts im BioökonomieREVIER kamen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Merzenich zusammen. Insgesamt 15 »Innovationslabore« sollen an der Schnittstelle zwischen (Land-)Wirtschaft und Wissenschaft aufgebaut werden und den schnellen Transfer neuer Verfahren von der Wissenschaft in die Wirtschaft ermöglichen. So entstehen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen schneller neue Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze – basierend auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mitglied des Konsortiums ist das Fraunhofer IME, Prof. Prüfer und Team bringen ihre Expertise zu Heil- und Medizinalpflanzen ein.

17.1.2020

Bioökonomie: Kautschuk aus Löwenzahn

 

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner stellten am 15.1.2020 die Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesregierung vor. Als ein erfolgreiches, deutsches Beispiel für die Bioökonomie wird die Gewinnung und Nutzung von Naturkautschuk aus Löwenzahn dargestellt, die Resultat einer langjährigen Kooperation zwischen Fraunhofer IME, WWU Münster, Julius Kühn-Institut, ESKUSA und der Continental Reifen Deutschland GmbH ist. Fraunhofer IME und WWU Münster sind hierbei vor allem für die Erforschung der Kautschukbiosynthese im Löwenzahn verantwortlich.

2.1.2020

Nervenschmerzen frühzeitig verhindern

 

Unangenehmes Kribbeln in Händen und Füßen, Taubheitsgefühle, Pelzigkeit und Brennen – diese Symptome können auf eine Neuropathie, eine Erkrankung des Nervensystems hindeuten. Dauern die Schmerzen mehrere Monate an, wer-den sie als chronisch bezeichnet. Sie sind dann nur sehr schwer zu behandeln, wobei verfügbare Medikamente oftmals gravierende Nebenwirkungen haben. Forscherinnen und Forscher am Institutsteil Translationale Medizin und Pharma-kologie TMP des Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME haben einen Weg gefunden, um die Entwicklung von neuropa-thischen Schmerzen frühzeitig zu unterbinden.

3.12.2019

Neuartige Therapeutika sicherer machen

 

Das Fraunhofer IME beteiligt sich im Rahmen des Fraunhofer Cluster of Excellence for Immune-Mediated Diseases CIMD am EU-IMI Projekt imSAVAR zur Entwicklung innovativer Modellsysteme für die Evaluation immunmodulierender Therapeutika.

20.11.2019

Startschuss für das Projekt inCELLphosTAG

 

Fraunhofer IME ScreeningPort, die Universität Hamburg und PerkinElmer, Inc. geben den Projektstart für das trilaterale Kooperationsprojekt inCELLphosTAG bekannt, welches durch das neu ins Leben gerufene Fraunhofer-DFG-Kooperationsprogramm gefördert wird und zum Ziel hat, eine Assay-Technologie zu entwickeln, die die Erforschung wichtiger zellulärer Vorgänge und Angriffspunkte von Arzneistoffen in relevanten Zellsystemen ermöglicht.

 

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