Das Institut in Zahlen

Ende 2017 waren an den Fraunhofer IME Standorten Aachen, Münster, Schmallenberg, Gießen, Frankfurt und Hamburg 527 Mitarbeitende angestellt. Dieser leichte Rückgang um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert ist den Um und Neustrukturierungsmaßnahmen in Aachen und Gießen geschuldet. Die Beschäftigtenzahlen in Schmallenberg und Frankfurt stiegen gleichzeitig an. Der Frauenanteil am Fraunhofer IME betrug 52,4 Prozent.

 

Im Jahr 2017 konnte der Betriebshaushalt des Fraunhofer IME nicht nur das in 2016 erreichte Niveau bestätigen, es nahm sogar um weitere zwei Prozent auf insgesamt 41,1 Millionen Euro zu. Zusätzlich wurden knapp 4 Millionen Euro in Geräte investiert. Das Fraunhofer IME verzeichnete eine deutliche Zunahme in den Bauaktivitäten (ca. 7,7 Millionen Euro), in erster Linie durch Errichten des Rohbaus zum neuen Institutsgebäude in Gießen.

Die Finanzierung des Haushalts erfolgte zu 77,1 Prozent durch externe Erträge bzw. zu 89,7 Prozent, wenn die überwiegend landesfinanzierten Standorte in Gießen und Frankfurt eingerechnet werden. Die Wirtschaftserträge konnten erneut gesteigert werden und belaufen sich nun auf 14,2 Millionen Euro. Das entspricht einem Wirtschaftsertragsanteil (Rho Wi) von 45,6 Prozent, bzw. 34,6 Prozent beim Einrechnen der Standorte Gießen und Frankfurt.

Das Fraunhofer IME erzielte somit im Jahr 2017 wiederum exzellente Werte in den entscheidenden Kennzahlen der Fraunhofer-Gesellschaft.