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  • INSECTA Konferenz 2022 in Gießen

    Bioressourcen / 20. September 2022

    Vom 14. bis 16. September fand in Gießen die 7. INSECTA ® International Conference statt. In diesem Jahr richtete das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam die Fachtagung in Zusammenarbeit mit dem Institutsteil Bioressourcen des Fraunhofer IME aus. Die internationale Konferenz gibt jährlich einen Überblick über den neusten Stand der Insektenbiotechnologie in verschiedensten Anwendungsbereichen.

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  • Das Fraunhofer IME beteiligt sich erstmalig an der Initiative des „Maus Türöffner-Tag“ (WDR, Die Sendung mit der Maus) und öffnet am 3. Oktober seine Türen für junge Besucherinnen und Besucher, die sich für Natur interessieren. Am Standort in Gießen zeigen wir spannende Forschungsprojekte rund um die Themen Insekten, Pilze, Lebensmittel und Nachhaltigkeit und erklären, wie diese miteinander verbunden sind.

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  • Dr. Monika Offenberger | Fraunhofer Magazin 2.2022 / 2022

    »Pflanzenschutz ohne Gift«

    Bioressourcen / 01. August 2022

    Ein Drittel der weltweiten Ernte wird von Insekten aufgefressen. Wie bekämpft man diese Schadlinge, ohne dabei die Vielzahl nützlicher Sechsbeiner zu gefährden? Das Fraunhofer IME hat eine clevere Methode von der Natur abgeschaut und nutzt sie fur einen umweltfreundlichen Pflanzenschutz.

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  • ColombiaConnect: Botschafter zu Besuch in Gießen

    Bioressourcen / 05. Juli 2022

    ColumbiaConnect
    © Fraunhofer IME-BR

    Botschafter des Forschungsnetzwerks ColumbiaConnect trafen sich vergangene Woche am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Gießen um sich bei Workshops und kulinarischem Hochgenuss auszutauschen.

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  • Animal Venomics: Ameisen auf dem Vormarsch

    Bioressourcen / 28. Juni 2022

    © Pexels | Radovan Zierik

    Die Arbeitsgruppe »Animal Venomics« fokussierte sich in den vergangenen Monaten insbesondere auf Spinnen und deren Gifte. Doch nun erlangte ein weiteres Tier die Aufmerksamkeit der Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – Die Ameise bildet mit ihren Toxinen einen neuen Forschungsschwerpunkt am Fraunhofer IME.

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  • Molekulare Biotechnologie  / 27. Juni 2022

    © Unsplash I Catia Climovich

    Im Fraunhofer-Leitprojekt »FutureProteins« werden unter der Koordination des Fraunhofer IME neue Anbausysteme und Prozesse entwickelt, mit denen nährstoffreiche Proteine aus ausgewählten Pflanzen, Insekten, Pilzen und Algen gewonnen und für neue Nahrungsmittelprodukte genutzt werden können. Im Rahmen des Projekts hat das Fraunhofer IME nun eine Partnerschaft mit der Veganz Group AG zum gemeinsamen Anbau von Erbsen als alternative Proteinquelle im Vertical Farming geschlossen.

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  • © Fraunhofer IAP | Till Budde

    Synthesekautschuk wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts produziert und stetig optimiert. Dennoch können sich seine mechanischen Eigenschaften nicht mit denen des Naturkautschuks messen. So zeichnet sich Naturkautschuk beispielsweise durch eine bislang ungeschlagene dehnungsinduzierte Kristallisation aus. Im Forschungsprojekt »BISYKA« gelang es einem Team aus Fraunhofer-Forschenden Ursachen dafür aufzuspüren und erfolgreich auf Synthesekautschuk zu übertragen. Auf der Deutschen Kautschuk-Tagung in Nürnberg vom 27. bis 30. Juni präsentiert das Team, wie es Ihnen gelungen ist, den Abrieb zu verringern, ohne dass die Reifen die Bodenhaftung oder den geringen Rollwiderstand verlieren.

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  • »Hallo Hessen« mit Dr. Lüddecke

    Bioressourcen / 24. Mai 2022

    Viele schrecken vor Spinnen zurück, Tim Lüddecke nicht. Im Gegenteil: Er hat seine Doktorarbeit über Spinnengifte geschrieben und er erforscht, was man aus Tiergiften alles machen kann: Medizin zum Beispiel. Der Beitrag des hr-fernsehen liefert einen spannenden Einblick in die Forschung der Arbeitsgruppe »Animal Venomics« am Institutsteil Bioressourcen in Gießen. Im Interview erklärt der Biochemiker wie das Gift der Spinnen mit möglichen Medikamenten für uns Menschen zusammenhängt.

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  • Bis zu 3.000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und der Justus-Liebig-Universität Gießen zeigt, wie sie an das Gift von kleinen und großen Spinnen kommen und warum Spinnengift als Hoffnung im Kampf gegen Krankheiten des Zentralen Nervensystems gilt.

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