Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME

 

Aachen | Münster

Molekulare Biotechnologie

 

Gießen

Bioressourcen

Fraunhofer IME

Forschung vom Molekül zum Ökosystem

Die Kernkompetenzen des Fraunhofer IME gliedern sich in zwei Bereiche, »Molekulare Biotechnologie« und »Angewandte Oekologie«, deren Aktivitäten auf vier Standorte verteilt sind. In Aachen und Münster etablieren wir bedarfsoptimierte Pflanzen, tierische Zellen und Mikroorganismen für verschiedene industrielle Anwendungen. Am Institutsteil Bioressourcen in Gießen, der dem Forschungsbereich »Molekulare Biotechnologie« zugehörig ist, entsteht ein weltweit einzigartiges Zentrum für die Erschließung von Bioressourcen. Der Bereich »Angewandte Oekologie« in Schmallenberg befasst sich mit der Risikobewertung von synthetischen und biogenen Stoffen für Umwelt und Verbraucher. 

 

Schmallenberg

Angewandte Oekologie

 

 

5.7.2022

ColombiaConnect: Botschafter zu Besuch in Gießen

Botschafter des Forschungsnetzwerks ColumbiaConnect trafen sich vergangene Woche am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME in Gießen um sich bei Workshops und kulinarischem Hochgenuss auszutauschen.

28.6.2022

Animal Venomics: Ameisen auf dem Vormarsch

Die Arbeitsgruppe »Animal Venomics« fokussierte sich in den vergangenen Monaten insbesondere auf Spinnen und deren Gifte. Doch nun erlangte ein weiteres Tier die Aufmerksamkeit der Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – Die Ameise bildet mit ihren Toxinen einen neuen Forschungsschwerpunkt am Fraunhofer IME.

 

27.6.2022

Fraunhofer IME und Veganz Group AG bauen gemeinsam Erbsen im Vertical Farming an

Im Fraunhofer-Leitprojekt »FutureProteins« werden unter der Koordination des Fraunhofer IME neue Anbausysteme und Prozesse entwickelt, mit denen nährstoffreiche Proteine aus ausgewählten Pflanzen, Insekten, Pilzen und Al-gen gewonnen und für neue Nahrungsmittelprodukte genutzt werden können. Im Rahmen des Projekts hat das Fraunhofer IME nun eine Partnerschaft mit der Veganz Group AG zum gemeinsamen Anbau von Erbsen als alternative Proteinquelle im Vertical Farming geschlossen.

27.6.2022

Die Natur dachte zuerst - wir denken weiter


Synthesekautschuk wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts produziert und stetig optimiert. Dennoch können sich seine mechanischen Eigenschaften nicht mit denen des Naturkautschuks messen. Auf der Deutschen Kautschuk-Tagung in Nürnberg vom 27. bis 30. Juni präsentiert sich Ihnen Reifen, dessen LKW-Lauffläche aus biomimetischem Synthesekautschuk BISYKA hergestellt ist. Wie es dem Team gelungen ist, den Abrieb zu verringern, ohne dass die Reifen die Bodenhaftung oder den geringen Rollwiderstand verlieren,  erfahren Sie auf dem Gemeinschaftsstand mit  Fraunhofer IMWS und PAZ (Wissenschaftscampus, Stand S9-12/-14).

24.5.2022

»Hallo Hessen« mit Dr. Lüddecke

Viele schrecken vor Spinnen zurück, Tim Lüddecke nicht. Im Gegenteil: Er hat seine Doktorarbeit über Spinnengifte geschrieben und er erforscht, was man aus Tiergiften alles machen kann: Medizin zum Beispiel. Der Beitrag des hr-fernsehen liefert einen spannenden Einblick in die Forschung der Arbeitsgruppe »Animal Venomics« am Institutsteil Bioressourcen in Gießen. Im Interview erklärt der Biochemiker, wie das Gift der Spinnen mit möglichen Medikamenten für uns Menschen zusammenhängt.

18.2.2022

Spinnengift als Hoffnung im Kampf gegen Krankheiten des Zentralen Nervensystems

Spinnen jagen vielen Menschen einen Schauer über den Rücken. Nicht jedoch Dr. Tim Lüddecke vom Institutsteil Bioressourcen des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie in Gießen. Er widmet sich mit seiner Arbeitsgruppe »Animal Venomics« diesen Tieren und ihrem Waffenarsenal.

 

10.2.2022

Viel Potenzial für die Medizin

Das Gift einer einzigen Spinne kann bis zu 3.000 Komponenten enthalten. Ein Forscherteam  am Fraunhofer IME hat entdeckt, dass sich aus den Bestandteilen vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln lassen. Und auch in der Schädlingsbekämpfung könnten Spinnengifte eingesetzt werden. Ein Artikel der Bundesregierung widmet sich diesem Thema.

 

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