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Jahresberichte Fraunhofer IME

Menschen forschen für Menschen

Bei Fraunhofer steht der Mensch im Mittelpunkt der Forschung. Zu diesem Leitgedanken haben Prof. Fischer, Leiter des Fraunhofer IME bis Ende 2016, und Prof. Weissenberger-Eibl, Leiterin des Fraunhofer ISI,  gemeinsam einen Autorenartikel geschrieben. Lesen Sie den Hauptbeitrag im Jahresbericht 2015 der Fraunhofer-Gesellschaft ab Seite 61.

 

Wissenschaftliche Publikationen

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  • Hamburg. Menschliche Stammzellen, die aus reifen Zellen durch eine »Reprogrammierung« hergestellt werden können – sogenannte »induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen)« - bergen ein enormes Potential für die regenerative Medizin sowie für die Forschung und Entwicklung neuer Therapeutika. Um besonders im Bereich der Patienten-abgeleiteten iPS-Zellen bessere Wirkstoffkandidaten entwickeln zu können, gehen Evotec AG und das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME eine strategische Allianz ein.

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  • Frankfurt am Main, Gießen. Mit insgesamt 66,5 Millionen Euro werden Wissenschaftler aus Hessen in der 10. Staffel der LOEWE Forschungsförderung unterstützt. Das Geld geht an zwei neue LOEWE-Zentren und sieben neue LOEWE-Schwerpunkte. Beteiligt am neuen Zentrum für »Translationale Biodiversitätsgenomik –TBG« sind die Fraunhofer IME Projektgruppen Bioressourcen (BR, Gießen) und Translationale Medizin und Pharmakologie (TMP, Frankfurt). Die Projektgruppe TMP beteiligt sich außerdem auch am neuen Zentrum für »Novel Drug Targets against Poverty-Related and Neglected Tropical Infectious Diseases – DRUID« sowie am Schwerpunkt »Center for Personalized Translational Epilepsy Research – CePTER«.

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  • Frankfurt. Nah am Menschen, visionär in den Zielen – die Gründerteams des Science4Life Venture Cup 2017 arbeiten an bedarfsorientierten und innovationsstarken Geschäftsvorhaben. 72 Teams aus Forschungsinstituten und Universitäten aus dem gesamten Bundesgebiet sorgten zudem mit ihrer zahlreichen Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb von Science4Life für einen erneuten Rekord.

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  • Hamburg, 23. Februar 2017 – Vom Wissensdrang getrieben, stellten 123 Schüler auf dem „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Hamburg Volkspark spannende Forschungsfragen auf und präsentierten ihre Ergebnisse. Insgesamt wurden 59 Projekte aus den Gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik und Technik den Fachjuroren vorgestellt. Heute wurden die Gewinner des Regionalwettbewerbs im HSV-Stadion am Volkspark gekürt.

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  • Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME wollen den Weg für neue Therapien gegen Multiple Sklerose ebnen. Ziel eines gemeinsamen Vorhabens ist es, Wirkstoffkandidaten weiterzuentwickeln, die gezielt den Nervenzelltod verhindern, der für den fortschreitenden Behinderungsgrad bei Multipler Sklerose verantwortlich ist. Das Projekt wird mit 1,5 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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  • Bau des neuen Forschungsgebäudes für Bioressourcen in Gießen hat begonnen

    Gemeinsame Pressemitteilung mit der Justus-Liebig-Universität Gießen / 17.11.2016

    Erstes Fraunhofer-Institut in der Region Mittelhessen geplant – Feierlicher Spatenstich für den Forschungsneubau im Beisein des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier – Neue Wirkstoffe für Medizin, Pflanzenschutz und Industrie aus Insekten, Bakterien und Pilzen

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  • Strategische Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Groningen: Wirkstoffe für neue Therapien schneller entdecken und die Entwicklung von Biomarkern voranbringen – um den Menschen ein gesundes Altern zu ermöglichen. So lautet das Ziel einer strategischen Allianz zwischen dem Fraunhofer IME ScreeningPort (Hamburg) und dem Europäischen Forschungsinstitut für die Biologie des Alterns ERIBA (Universitätsklinikum Groningen, Universität Groningen). Die Städte Hamburg und Groningen unterstützen die Initiative durch finanzielle Förderung.

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  • Südamerika kämpft gegen Tigermücken, die Gelbfieber, Denguefieber und das Zika-Virus übertragen. In Mitteleuropa befürchten Wein- und Obstbauern in diesem Jahr wieder massive Ernteausfälle durch Kirschessigfliegen. Da herkömmliche Methoden zunehmend versagen, entwickeln Forscher von Fraunhofer und der Justus-Liebig-Universität Gießen neue Strategien gegen Schadinsekten – frei von umweltschädlichen Giften und artspezifisch.

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  • Aachen: Das neue Zentrum »Vernetzte Adaptive Produktion« wird sich mit Entwicklungen für die Industrie 4.0 in den Branchen Energie, Mobilität, Medizin und Biotechnologie beschäftigen. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte auf der Fraunhofer-Jahrestagung, das Vorhaben entspreche in besonderer Weise den Zielen der Digitalen Agenda der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die insgesamt drei Zentren in NRW fördert.

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  • La Jolla, CA, Kiel, Hamburg – Um die Qualitätskontrolle menschlicher Stammzellen weiter zu verbessern, bündeln drei Partner ihre Kräfte: The Scripps Research Institute (TSRI) in Kalifornien, USA, sowie das Zentrum für Integrative Psychiatrie Kiel (ZIP) und das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME. Wissenschaftler stellen inzwischen routinemäßig »induzierte pluripotente Stammzellen« her, die so genannten »iPS-Zellen«. Sie bergen ein enormes Potential für die regenerative Medizin sowie für die Forschung und Entwicklung neuer Therapeutika. Um eine hohe Qualität der iPS-Zellen für Forschung und klinische Anwendung sicher zu stellen, entwickelt das deutsch-amerikanische Wissenschaftlerteam neue, Genomik-basierte Methoden zur Zellanalyse.

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